Verfassungsbeschwerde gegen WHO-Verträge und Bundestagswahl 2025

Eine Bürgerinitiative aus 628 Klägern hat beim Bundesverfassungsgericht eine umfassende Verfassungsbeschwerde eingereicht. Sie richtet sich gegen die Ratifizierung der geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO sowie gegen massive Unregelmäßigkeiten bei der Bundestagswahl 2025.

Die neuen WHO-Regeln erlauben beschleunigte Zulassungen von Impfstoffen innerhalb von 100 Tagen, verpflichtende Maßnahmen wie Impfungen, Quarantäne und Lockdowns – alles ohne ausreichende Prüfung der Verhältnismäßigkeit. Die Beschwerdeführer sehen darin schwere Verletzungen grundlegender Rechte: körperliche Unversehrtheit, Freiheit, informierte Einwilligung und Souveränität Deutschlands. Der Mensch werde zum bloßen Mittel der Gefahrenabwehr degradiert, selbst im Notstand.

Zusätzlich wird die Wahl 2025 angegriffen: Der Bundestag habe versäumt, bekannte Mängel zu korrigieren, und das Wahlprüfungsverfahren verstoße gegen Rechtsstaatlichkeit – ein Punkt, den bereits die OSZE kritisierte.

Die Beschwerde fordert die Aufhebung der IGV-Ratifizierung und eine echte Überprüfung der Wahl.

Quellen:
tkp.at: Verfassungsbeschwerde gegen WHO-Verträge und Bundestagswahl 2025
gemeinwohl-lobby.de: Verfassungsbeschwerde gegen die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO und Wahlprüfungsbeschwerde


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025