Neuer Film: 'Inside the Vaccine Trials'

Dieser Film, der zum Dialog anregen soll, gibt einen intimen Einblick in das Leben von Freiwilligen, die an den klinischen Studien der Covid-Impfstoffhersteller teilgenommen haben – und seitdem mit schweren gesundheitlichen Komplikationen zu kämpfen haben. (Mit Video, englischsprachig mit englischen Untertiteln) 

"Inside the Vaccine Trials – Lived Experiences" heißt ein neuer Film, der einen ganz persönlichen Einblick in das Leben von Freiwilligen auf der ganzen Welt gibt, die an den klinischen Studien von Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca oder Johnson & Johnson teilgenommen haben. Die Studien führten zunächst zur Notzulassung und dann zur Zulassung der Covid-"Impfstoffe".

"Diese Menschen haben sich voller Hoffnung und Vertrauen gemeldet, nur um dann mit schweren, dauerhaften gesundheitlichen Komplikationen konfrontiert zu werden. Nun müssen sie sich durch ein System kämpfen, das ihnen wenig Unterstützung bietet. Ihre Geschichten werfen ein Licht auf ein größeres Problem: Verletzungen nach Impfungen werden oft ignoriert und Stimmen werden unter intensiver Zensur unterdrückt", schreibt Regisseur und Produzent Erki Tangsooen in seiner Ankündigung.

In dem Film kommt zum Beispiel der Forscher Dr. Joseph Fraiman zu Wort, der die Studiendaten der Pharmaunternehmen erneut analysierte und eine Zunahme schwerer unerwünschter Ereignisse in der Impfstoffgruppe feststellte. Ihm zur Seite stand Brook Jackson, eine Whistleblowerin, die Pfizer und ihren ehemaligen Arbeitgeber, die Ventavia Research Group, vor einem US-Bundesgericht wegen Betrugs verklagt hat. Denn nach eigenen Angaben hat sie während der klinischen Studien des mRNA-Impfstoffs von Pfizer/BioNTech im September 2020 viele Unregelmäßigkeiten beobachtet.

Rechtsanwalt Aaron Siri weist auf die unscharfen Grenzen zwischen Aufsichtsbehörden und Industrie hin und stellt fest, dass ehemalige FDA-Führungskräfte jetzt Positionen bei Impfstoffherstellern bekleiden. In der Zwischenzeit melden offizielle Sicherheitsüberwachungssysteme wie VAERS und V-Safe über eine Million unerwünschter Ereignisse – viele davon werden ignoriert oder der Öffentlichkeit vorenthalten.

"Wären die Studien korrekt durchgeführt und die geschädigten Probanden anerkannt worden, gäbe es jetzt nicht Millionen von Toten und Verletzten durch die Covid-Impfstoffe. Wird es jemals eine Rechenschaft geben? Hoffentlich wird uns dieser Film diesem Tag näher bringen", betont Tangsooen.
"Inside the Vaccine Trials" sei mehr als ein Film, er sei ein Aufruf zur offenen Diskussion und zum Dialog. Sein Ziel sei es, so viele Menschen wie möglich zu erreichen, so der Filmemacher. Deshalb fordert er sein Publikum auf, sich die Filmdatei herunterzuladen und sie auf ihren Webplattformen zu verbreiten. Gleichzeitig bittet er darum, ihn darüber zu informieren, wenn der Film verwendet wird. Denn er und seine Mitstreiter möchten gern seine Reichweite verfolgen. 
Hinweis: Dieser Film zeigt persönliche Geschichten und Standpunkte. Er soll den öffentlichen Dialog anregen und bietet keine medizinischen Ratschläge oder offiziellen Schlussfolgerungen.

Quellen und Zeitangaben zum Film finden Sie hier:
Kontakt:
Erki Tangsoo
Kontaktdaten: +372 56466417
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www.vaccinetrialstories.com


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025