Die Bauern, das Klima und die WHO

Man mag sich fragen, was die Bauernproteste mit der WHO zu tun haben. Da gibt es zwei Antworten:

  1. Die Bauern werden durch „Umweltschutzauflagen“ verschiedenster Art unter Druck gesetzt. Das vorgebliche Ziel dahinter:  Verringerung des CO-2-Ausstoßes, um den „menschengemachten Klimawandel“ zu vermeiden oder zu verlangsamen.
    Gleichzeitig aber führen die o.g. Auflagen zur Verteuerung der Produkte, zu fehlender Wettbewerbsfähigkeit und letztlich zu einem Überlebenskampf, bei dem vielleicht nur wenige Höfe überleben. Damit wird der Weg frei für eine andere Nutzung durch den Staat oder große Unternehmen mit anderen Produktionsweisen (z.B. Insekten als Nahrungsmittel, Nutzung als Bauland, Nutzung für Energieerzeugung, wie Wind und Solar).  Und das ließe sich ohne eine solche vorherige „Flurbereinigung“ nicht so leicht durchsetzen.
    Die Frage, ob nun die CO2-Reduktion oder aber die Marktbereinigung der erwünschte Effekt der Repressionen ist, lässt sich noch nicht seriös beantworten. Eine mögliche Antwort gibt dieses Video der Epoch-Times:
    No Farmers, No Food, No Future
    https://frontend-test-apricot.epochtimes.de/epoch-tv/dokumentation/bauernproteste-doku-no-farmers-no-food-no-future-ist-unser-aller-ernaehrungssicherheit-bedroht-und-was-steckt-dahinter-a4412126.html
  2. Die WHO hat den Klimawandel als mögliche Gesundheitsgefahr definiert und damit als eigenes Geschäftsfeld entdeckt. Das beinhaltet auch die Möglichkeit einer kleinteiligen Verhaltenssteuerung gegenüber der Bevölkerung, falls einmal ein Klimanotstand ausgerufen wird.  Und das könnte weit über das hinausgehen, was die Bauern bisher erlebt haben und jetzt erleben. Aber sie sind die ersten, die es auf breiter Front erwischt. Wir sollten sie in jeder Hinsicht unterstützen.
    Ein erster Schritt wäre die Beteiligung an dieser Petition, die sich zwar nur gegen die Streichung der Agrardiesel-Steuerbefreiung wendet, aber besser ist als nichts:
    Petition gegen Abschaffung von Agrarförderungen
    https://www.change.org/p/gegen-die-streichungen-der-agrardieselr%C3%BCckverg%C3%BCtung-kfz-steuerbefreiung-landwirtschaft/u/32228531

Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025