Der Pandemievertrag - Aktuelles von der „Verhandlungsfront“

Die 13. Verhandlungsrunde zum Pandemievertrag ging vor wenigen Tagen zu Ende - und Sie lief nicht besonders gut für die WHO.

Sogar die Delegierten selbst geben zu, dass die Dinge zu langsam vorangehen und dass sie Schwierigkeiten haben, „Differenzen zu lösen“ und „die Kluft zu überbrücken“.

Als auslösender Faktor für diese Situation wird vielfach der Austritt der Vereinigten Staaten aus der WHO angesehen, der im Januar 2025 erfolgt ist.

Das war wohl ein Wendepunkt. Denn die Globalisten bei der WHO verloren ihren größten Geldgeber, ihren Vollstrecker und ihre stärkste Stimme.

Daher könnte das US-amerikanische Beispiel Schule machen. Besonders, wenn sich beobachten lässt, wie sehr die WHO um einen Zusammenhalt kämpfen muss.

Hier könnte vielleicht auch endlich die Frage gestellt werden, ob man als souveräner Nationalstaat wirklich an die globalistische Agenda der WHO gefesselt sein will.

Wie geht es weiter?

Die nächste Runde der INB-Verhandlungen (INB=Internationales Verhandlungsgremium) ist für den 6. bis 11. April 2025 angesetzt. Dies ist die letzte Chance, den Vertrag zu retten, bevor es im Mai zur endgültigen Auseinandersetzung bei der Weltgesundheitsversammlung kommt.

Und immer noch läuft eine Petition, an der Sie sich beteiligen können:
https://citizengo.org/de/fr/14775-beenden-wir-die-gesundheitsdiktatur-der-who---wehren-sie-sich-jetzt--indem-sie-diese-dringende-petition-unterzeichnen-


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025