Demonstration mit Kundgebung in Berlin am Samstag, 28.06.2025

Angekündigt ist eine Demonstration mit Kundgebung in Berlin am Samstag, 28.06.2025 unter dem Motto "WHO-Pläne jetzt stoppen!". Initiiert ist die Demonstration mit Kundgebung von der World Health Alliance. Die Mitveranstalter, "Wir sind Viele" haben den folgenden Aufruf veröffentlich, dem auch wir uns anschließen:

WHO-Pläne jetzt stoppen!

WHO-Pläne jetzt stoppen!

DEMO, Samstag, 28.06.2025 - 14 Uhr, Berlin Alexanderplatz

Die WHO-Pläne und Deutschlands fatale Schlüsselrolle
Die Bundesregierung muss jetzt handeln!

Es sprechen:

  • Dr. Walter Weber (Arzt)
  • Dr. Beate S. Pfeil (Juristin)
  • Julijana Bottin (Aktivistin)

Die WHO hat am 1. Juni 2024 umfassende Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und am 20. Mai 2025 einen neuen Pandemivertrag verabschiedet. Beide Verträge bedeuten eine akute Bedrohung für unsere Gesundheit und Freiheit. Die neuen IGV treten am 19. September 2025 in Kraft, sofern die Bundesregierung nicht bis zum 19. Juli Widerspruch („Opt-out“) einlegt. Wir fordern ein sofortiges Opt-out und wenden uns gegen einen Missbrauch deutscher Steuergelder für die schädlichen Zwecke der WHO!

Wir sehen uns auf der Straße!

Diesbezüglich interessant ist auch ein Interview mit einer der Rednerinnen, Dr. Beate S. Pfeil, in dem Sie über Willkür, Machtmissbrauch und Fremdsteuerung im Zusammenhang mit der WHO spricht.

Quellen:
https://t.me/s/wirsindviele_demo
https://transition-news.org/who-willkur-machtmissbrauch-fremdsteuerung


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025