Weltgesundheit (WHO) versus Volksgesundheit

Ein Gespräch mit Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz im Rahmen von QS24 Gremium zur Frage "Was ist der Unterschied ist zwischen einer Weltgesundheit – und einer Volksgesundheit" und was ergibt sich daraus.

Wer bestimmt in einer WHO – was gesund ist und was nicht. Wo ist die Gefahr, wenn es nicht neutral wäre und kommerzielle Denkweise in den Vordergrund geraten. Wo hat das Volk noch die Macht zu intervenieren, wenn sie mit der Praxis nicht zufrieden sind. Gewählte Volksvertreter lassen sich abwählen. Bestimmte Organisationen mit Machtkompetenzen nicht. Ist das in unserem Sinn?


    Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

    eine Rezension von Norbert Häring

    Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

    Quelle Norbert Häring [LINK]
    Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
    Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025