Iustitia Europa, eine neue, von Anwälten geführte spanische Partei, will bei den Europawahlen am 9. Juli 2024 antreten und hat sich unter anderem vorgenommen, die vom WEF, der WHO und UNO vorangetriebene Agenda 2030 zu verhindern.
Ihr Motto – ganz im Gegensatz zur dem des WEF - lautet:
„Wir werden alles haben und wir werden glücklich sein“.
Der Rechtsanwalt Luis María Pardo und seine Mitstreiter haben sich vorgenommen, die angeblich nachhaltige und sozial gerechte Agenda 2030, die von den Weltorganisationen WEF, WHO und UNO und deren politischen Lakaien vorangetrieben wird, zu verhindern.
«Wir gehen von der Verteidigung der Freiheit aus und sind absolut gegen alle Postulate der Agenda 2030, ihrer 17 Ziele und Vorgaben. Denn es handelt sich um eine Agenda, die eine sehr schöne Fahne zeigt, die perfekt entworfen wurde, um die Welt glauben zu machen, dass es sich um gute und positive Interessen handelt, aber dahinter verbirgt sich der unwiderrufliche Verlust der Freiheiten», betont Pardo.
Darum steht im Mittelpunkt, die Wahrheit zu erfahren, die Verantwortlichkeiten zu klären und die verletzten Grundrechte zu garantieren.
Unter anderem verweist Iustitia Europa diesbezüglich auf die dubiose Weltgesundheitsorganisation (WHO), die freiheitsfeindliche Entscheidungen trifft, und die Änderungen des Pandemievertrags und der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) durchsetzen will.
Zur Zeit befindet sich die Partei im Prozess der Registrierung. Vom 25. Januar bis zum 24. Februar ist sie unterwegs auf einer Präsentationstour durch 19 Städte in Spanien und Portugal mit dem Ziel, sich bekannt zu machen. Im Mittelpunkt ihres Diskurses wird die Agenda 2030 stehen. Anfang März ist eine große Veranstaltung in Madrid geplant.
Iustitia Europa ist unabhängig von der Finanzierung durch öffentliche Einrichtungen, die Tour wurde dank anonymer Spenden über Crowdfunding ermöglicht. Mehr als 15.000 Euro aus 600 Spenden konnten gesammelt werden.
Quelle:
https://transition-news.org/freiheit-oder-agenda-2030 28. Januar 2024
Inhaltlich übernommen und redaktionell leicht verändert






