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Die USA und Argentinien haben ihren Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt. In einer gemeinsamen Erklärung kritisieren sie die Institution scharf – und kündigen die Gründung einer neuen, unabhängigen globalen Gesundheitsstruktur an.
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Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kündigte an, dass angesichts der US-Finanzierungskürzungen, die der UN-Organisation ein Haushaltsloch von mehreren hundert Millionen Dollar beschert haben, Stellen abgebaut werden. Dies berichtet France 24 mit Bezug auf AFP.
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Weil die USA nicht mehr zahlen, kann die Führung der Organisation zeitweise nicht mehr so überzeugend in der Weltenlenker-Rolle auftreten, so wie sie es seit der Corona-Zeit gewohnt war. Aber die WHO muss nicht lange sparen.
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Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht das Geld aus. Für 2025 droht eine Budgetlücke von fast 600 Millionen Dollar (etwa 554 Millionen Euro). Das geht aus einer internen E-Mail des umstrittenen Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus hervor. Die WHO müsse sparen, man habe "keine andere Wahl".
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Die WHO versucht noch immer mit dem geplanten WHO-Austritt der USA, dem größten Geber der UN-Sonderorganisation umzugehen. Ein relevanter Aspekt dabei ist der der Kosteneinsparung.
So machte die WHO Mitarbeitern, die im Juni 55 Jahre alt oder älter sind, ein Angebot:
Vier Monatsgehälter und der freiwillige Ruhestand ab dem 15. Juli 2025.







