In der Enquete-Kommission des deutschen Bundestags betonte der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Helmut Sterz, einmal mehr, dass es bei der Zulassung der Genpräparate schwere Sicherheitsmängel gab - und dass die "Impfstoffe" bewusst am Menschen getestet wurden.
In einem Gespräch haben der Molekulargenetiker Michael Nehls und die Rechtswissenschaftlerin Beate Sibylle Pfeil die Sitzung der Corona-Enquete-Kommission vom 19.März 2026 analysiert. Im Fokus stehen dabei die Impfstrategie und die Auswirkungen auf das Gesundheitssystem.
Ins Zentrum rückten sie die Sachverständigenaussage des ehemaligen Cheftoxikologen von Pfizer Europa, Helmut Sterz. Mit seiner 35-jährigen Fachexpertise legte er in dieser Sitzung dar, dass wesentliche Toxizitätsstudien für den Pfizer/BioNTech-"Impfstoff" Comirnaty nie durchgeführt wurden - und dies laut RKI-Protokollen sogar bewusst.
Sterz wies darauf hin, dass bei Comirnaty toxikologische Untersuchungen an Ratten als Beweis für die Sicherheit des "Impfstoffs" angegeben wurden. Solche Studien wären allenfalls für eine Pandemie durch ein Killervirus wie Ebola akzeptabel gewesen, aber in keinem Fall für ein Coronavirus, das im Wesentlichen eine Grippe verursachte, betonte er. Die Sicherheit der mRNA-"Impfstoffe" sei vorgetäuscht worden. Denn die "Impfungen" würden einer Behandlung mit genetischem Material entsprechen.
Die beiden Studien an Ratten hätten keinen Wert für die Risikoabschätzungen bei Menschen gehabt, so Sterz, zehn andere Toxiditätsstudien, mit denen man die Sicherheit der "Impfstoffe" hätte nachweisen können, seien nicht gemacht worden. Die fehlenden Studien hätten Pfizer und BioNTech weder vor der bedingten Zulassung noch danach nachgereicht.
Besonders erschreckend: Ein solches Vorgehen war von Anfang an geplant. Dies wird durch Protokolle des Robert-Koch-Instituts vom 27.April 2020 belegt. Dort wurde festgehalten, dass es keine relevanten Studien an Tieren geben würde, stattdessen sollten die "Impfstoffe" direkt am Menschen getestet werden. Für Sterz ist das ein klarer Verstoß gegen den Nürnberger Kodex.
Die Folge: Weltweit sind Millionen von Opfern zu beklagen, die jetzt alleine gelassen werden bei ihrem Kampf um Anerkennung als Opfer der experimentellen Genpräparate, die trotz schwerer Sicherheitsmängel zugelassen wurden. Alle Entscheidungsträger und deren Wissenschaftler müssten nun zur Rechenschaft gezogen, befand Sterz, denn die mRNA-Technologie sei mit vielen Gesundheitsrisiken verbunden. Darauf hätten viele Experten bereits 2020 hingewiesen, aber man habe ihnen nicht zugehört.
Der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer erwähnte in diesem Rahmen die Zunahme von Turbokrebs-Fällen in allen Altersgruppen in allen EU-Ländern. Auch seien Geburtenrückgänge von bis zu 17 Prozent zu verzeichnen. Darüber hinaus werden in diesem Gespräch weitere brisante Punkte beleuchtet: die DNA-Kontamination einer Massenproduktionscharge, die den krebsfördernden SV40-Promotor enthält und den WHO-Grenzwert deutlich überschreitet, sowie ein FDA-Dokument, dem zufolge das zentrale Studienziel - die Verhinderung schwerer Krankheitsverläufe - nicht erreicht wurde.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Underreporting von Impfnebenwirkungen, das um den Faktor 30 bis 80 zu niedrig liegt - mit erheblichen Konsequenzen für die Bewertung der tatsächlichen Opferzahlen. Pfeil ordnet diese Aspekte juristisch ein und erklärt, warum mRNA-Injektionen ihrer Auffassung nach den strengeren Zulassungsvoraussetzungen für Gentherapeutika hätten unterzogen werden müssten. Die Juristin ließ keinen Zweifel daran, dass EU-rechtlich eine Umgehung stattgefunden hat. Auch nach den tatsächlich herangezogenen Zulassungsregeln hätten diese "Impfstoffe" aus den auch von Sterz erläuterten Gründen nicht zugelassen werden dürfen.
Auch zentrale Aussagen von Karl Lauterbach zu Wirksamkeit, Übersterblichkeit und sogenannten Turbokrebs-Fällen werden kritisch hinterfragt und eingeordnet. Zudem wird thematisiert, dass der Staat Anwaltskosten von BioNTech in Verfahren gegen Impfgeschädigte mit Steuergeldern finanziert.
Nicht zuletzt wirft die Weigerung der Enquete-Kommission, Daten aus der SafeVac-App und von den Kassenärztlichen Vereinigungen anzufordern, die Klarheit über die realen Zahlen der Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen bringen könnten, grundlegende Fragen auf. Nehls und Pfeil sind sich einig: Das Vorgehen der Kommission lässt den Eindruck entstehen, dass eine umfassende Aufarbeitung der Geschehnisse nicht nur unvollständig bleiben soll, sondern aktiv behindert wird. Pfeil dazu:
Dass solche Datenanforderungen verweigert werden, ist für mich ungeheuerlich, denn es geht um Leib und Leben von Menschen.
Auch Nehls hatte in seiner Zeit als Sachverständiger in der Kommission, bevor Pfeil ihn dort ablöste, bereits angeregt, auf dem großen Monitor im Raum Grafiken zu zeigen. Wie beispielsweise die von Belegungsdaten der Krankenhäuser oder die Infektions- und echten Erkrankungszahlen, eben alle diese Bilder, die mehr sagen würden als 1.000 Worte. Doch dieser Antrag wurde von der Enquete-Kommission, die immer wieder behauptet, datenbasierte Aufklärung zu leisten, verweigert.
Warum das so ist, sollte jedem klar sein: eine wirkliche Aufklärung muss verhindert werden, um die verantwortlichen Politiker und Behörden zu schützen. Ebenso wie die Leitmedien, die sich durch ihre kritiklose Impfstoff-Propaganda maßgeblich an diesem Verbrechen gegen die Menschheit beteiligt haben.
Quellen:
https://transition-news.org/zulassung-der-mrna-covid-impfstoffe-klarer-verstoss-gegen-nurnberger-kodex
Michael Nehls: Enquete-Kommission 19.03.2026: Sterz vs. Lauterbach - Fakten gegen Modellrechnungen | Pfeil & Nehls






