Wie gefährlich ist die WHO?

Interview mit Dr. jur. Beate Sybille Pfeil

Eva Schmidt von Radio München hat ein aufschlussreiches Interview mit der Wissenschaftlerin und ehemalige Europarat-Sachverständigen Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil geführt. Wir empfehlen, dieses Gespräch anzuhören, um eine gute Einführung in die Problematik mit der WHO zu bekommen. Das Gespräch könne Sie als Audio-Datei hier aufrufen:

Wie gefährlich ist die WHO?


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025