Genetischer "Fingerabdruck" des Covid-"Impfstoffs" in der DNA einer 31-jährigen Krebspatienten gefunden

Genetisches Material, das in mRNA-Covid-19-"Impfstoffen" enthalten ist, kann in das menschliche Genom integriert werden und möglicherweise zum Ausbruch aggressiver Krebsarten beitragen. Das legen die Ergebnisse einer Preprint-Studie nahe. Sie widersprechen damit den Aussagen von Impfstoffherstellern und Gesundheitsbehörden, dass diese mRNA-"Impfstoffe" das menschliche Erbgut nicht verändern könnten und nicht mit DNA-Fragmenten verunreinigt seien. Der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher, einer der Autoren der Arbeit, erklärte in The Defender:

Wir glauben, dass dies ein Warnsignal ist, das sich die Welt nicht leisten kann zu ignorieren.

Die Studie, die laut den Autoren die erste Arbeit ist, die direkte Beweise für die Integration genetischen Materials in das menschliche Genom liefert, konzentrierte sich auf den Fall einer zuvor gesunden 31-jährigen Frau, die innerhalb eines Jahres nach drei Dosen des Moderna-mRNA-Covid-19-Impfstoffs ein "schnell fortschreitendes Blasenkarzinom im Stadium IV" entwickelte. Der Fall wurde als "ungewöhnlich und aggressiv für dieses Alter" beschrieben.

Nach Angaben von Hulscher ergab die Untersuchung, dass ihre Impfung eine Reihe von Nebenwirkungen ausgelöst hatte, die wahrscheinlich zur Entstehung des Krebses führten. Der Epidemiologe sagte:

Wir sahen einen perfekten Sturm – Gene, die normalerweise Krebs antreiben, wurden aktiviert, Gene, die normalerweise DNA reparieren, wurden beschädigt, und es zeigten sich weitreichende Störungen in der Zellkommunikation in jeder von uns getesteten Probe. All dies entwickelte sich innerhalb eines Jahres nach ihrer mRNA-Impfserie. Insgesamt ist dieses Muster biologisch plausibel für die Beschleunigung des Krebsverlaufs.

Die Studie ergab zudem, dass ein genetisches Fragment der Patientin zu 100 Prozent mit einer Sequenz übereinstimmte, die im Spikeprotein-Abschnitt des mRNA-Covid-19-Impfstoffs von Pfizer/BioNTech enthalten ist. Zwar habe die Patientin den Moderna-Impfstoff bekommen, doch beide Impfstoffe würden "identische Nukleotidsequenzen im Spikeprotein" teilen, so Hulscher.

Die "proprietäre Plasmidsequenz" von Moderna sei "nicht in der NCBI-Datenbank" – einer US-amerikanischen Regierungsdatenbank – hinterlegt, sodass der Pfizer/BioNTech-"Impfstoff" als nächstliegende Übereinstimmung identifiziert wurde, erklärten die Autoren. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solches Fragment zu 100 Prozent mit einer Sequenz innerhalb der Impfstoffe übereinstimme, liege bei etwa 1 zu einer Billion.

Es "sollte Alarmglocken läuten lassen", dass diese Übereinstimmung bei weit verbreiteten Zellmutationen in einem so seltenen und aggressiven Krebs auftrat, betont Hulscher. DNA-Verunreinigungen könnten zu negativen gesundheitlichen Auswirkungen führen, darunter mehrere Krebsarten und das mögliche Auftreten von Turbokrebs, chronischen Entzündungen sowie einem erhöhten Risiko für Blutgerinnsel, Schlaganfälle und plötzlichen Tod. DNA-Kontaminationen könnten zudem an Kinder weitergegeben werden. Hulscher betonte:

Regulierungsbehörden haben jahrelang darauf bestanden, dass eine Integration unmöglich sei. Unsere Studie liefert den ersten direkten molekularen Beweis für impfstoffabgeleitete DNA, die in das menschliche Genom eingebettet ist. Und es war kein Zufall: Es geschah zusammen mit krebstreibenden Mutationen und genetischem Chaos.

Quelle: https://transition-news.org/genetischer-fingerabdruck-des-covid-impfstoffs-in-der-dna-einer-31-jahrigen


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025