"Die Dosis macht das Gift!"

Das sagte schon der Renaissance-Arzt Paracelsus – und das bestätigt sich aktuell in leicht abgewandelter Form bei der Analyse der Sterblichkeitsdaten in Zusammenhang mit den Injektionen gegen Covid 19. Die Aussage heute könnte lauten: Die Anzahl der Dosen macht das Gift.

Zum Hintergrund:

Eine kürzlich veröffentlichte japanische Datenbank, in der 18 Millionen geimpfte Bürger erfasst sind, hat ein erschreckendes Muster aufgedeckt. Sie zeigt einen massiven Anstieg der Sterblichkeit Monate nach der Covid-"Impfung". Zudem treten die Sterblichkeitsspitzen mit jeder zusätzlichen Dosis früher auf, was auf eine kumulative Toxizität (= sich steigernde Giftigkeit, Gefährlichkeit) durch wiederholte mRNA-Injektionen hindeutet. (mRNA=Messenger-Ribonukleinsäure)

Am auffälligsten ist den Daten zufolge der steile Anstieg der Todesfälle nach der dritten Dosis. Er war nicht nur am höchsten, sondern erschien auch früher - und zwar drei bis vier Monate nach der letzten Injektion. Im Gegensatz zu den Geimpften zeigen ungeimpfte Bevölkerungsgruppen keine solche Spitzen in der Sterblichkeit. Dr. Yasufumi Murakami, emeritierter Professor für Biotechnologie und Wissenschaft und stellvertretender Direktor am Research Center for RNA Science der der Tokyo University of Science warnte deshalb:

Wir haben herausgefunden, dass mit zunehmender Anzahl der Dosen der Höhepunkt der Todesfälle schneller eintritt, das heißt: Je mehr Dosen man erhält, desto wahrscheinlicher stirbt man innerhalb eines kürzeren Zeitraums. Das Risiko steigt also mit zunehmender Dosis. Wenn der Impfstoff keine Toxizität hätte oder nicht zum Tod führen würde, gäbe es keinen Spitzenwert. Das ist der Punkt.

Vier weitere japanische Wissenschaftler schreiben in einem Meinungsbeitrag im Fachjournal der Japan Medical Association (JMA Journal): 

Obwohl Japan die weltweit höchste Rate an Covid-19-mRNA-Impfdosen pro Kopf verzeichnete, explodierten die Covid-19-Fälle und -Todesfälle nach dem Auftreten der Omicron-Variante, gefolgt von einem deutlichen Anstieg der Übersterblichkeit in den Jahren 2022 und 2023. 
Obwohl mehrere Hypothesen zur Erklärung dieser Phänomene vorgeschlagen wurden, ist der Wahrheitsgehalt noch nicht geklärt, da keine ausreichenden Studien und Datenoffenlegungen durchgeführt wurden, um den möglichen Beitrag von mRNA-Impfstoffen angemessen zu untersuchen. 
Die Ursachen der Übersterblichkeit, die nicht nur auf Covid-19, sondern auch auf andere Faktoren nach wiederholten mRNA-Impfungen zurückzuführen sind, müssen aufgeklärt werden, da dies wertvolle Informationen für die Bekämpfung künftiger Ausbrüche von Infektionskrankheiten liefern könnte.

Quelle:
https://transition-news.org/je-mehr-dosen-man-erhalt-desto-eher-stirbt-man-wahrscheinlich-innerhalb-eines


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025