„Alles unter den Teppich kehren“ – Pädagogen weisen auf Folgen der Corona-Maßnahmen hin

Mit einer Kunstaktion in der Karlsruher Innenstadt haben die „Pädagogen für Menschenrechte“ auf die verdrängten Folgen der Corona-Maßnahmen an Schulen aufmerksam gemacht. Symbolisch wurden Grundrechtsverletzungen der Kinder, Übergriffigkeiten und Indoktrinationen „unter den Teppich gekehrt“ – genau wie es die Politik seit Jahren versucht.

Aber die Folgen der Corona-Jahre belasten Kinder und Jugendliche bis heute. Die Botschaft der Pädagogen: Für eine angstfreie, menschliche Pädagogik braucht es endlich Aufarbeitung statt Verdrängung. Der 2022 gegründete Verein „Pädagogen für Menschenrechte e. V.“ engagiert sich für den Schutz und die Förderung des Kindeswohls sowie der Menschenrechte im pädagogischen Alltag, nachdem durch die Corona-Maßnahmen Angst, Gehorsam und Druck das Geschehen an vielen Schulen prägte. Am vergangenen Samstag veranstaltete der Verein eine Kunst-Performance in Karlsruhe, um auf diese Probleme aufmerksam zu machen. Die "Initiative für Demokratie und Aufklärung (IDA) war vor Ort und hat die Aktion in einem Video dokumentiert:


    Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

    eine Rezension von Norbert Häring

    Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

    Quelle Norbert Häring [LINK]
    Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
    Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025