WHO Leitfaden für die nächsten Pandemien fordert Maskenpflicht

Mit den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften und dem Pandmievertrag hat sich die WHO die rechtlichen Möglichkeiten geschaffen, in Zukunft beliebige und bindende Vorschriften machen zu können. So zum Beispiel die Maskenpflicht in ihrer neuen Richtlinie für "Pandemien".

Eine Machtübernahme, getarnt als "Leitfaden"

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine sogenannte "bahnbrechende Leitlinie" für Regierungen veröffentlicht: den Entscheidungsnavigator für Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Soziales (PHSM). Der Navigator wird als hilfreiche Ressource für "evidenzbasierte Entscheidungsfindung" dargestellt, ist jedoch in Wirklichkeit die nächste Phase der stillen Kampagne der WHO zur Institutionalisierung der globalen Gesundheitskontrolle.
Im Gegensatz zum Pandemievertrag, der (…) eine öffentliche Gegenreaktion ausgelöst hat, versteckt sich diese Initiative hinter bürokratischer Sprache. Doch ihre praktische Wirkung ist dieselbe: Die WHO liefert die digitalisierte und automatisierte "Entscheidungsarchitektur" dafür, wie jede Nation auf zukünftige von der WHO deklarierte Ausbrüche reagieren soll.


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Was der "Navigator” tatsächlich tut

Der PHSM Decision Navigator klingt harmlos genug. Er wird als ein Instrument beschrieben, das Ländern dabei hilft, nicht-pharmazeutische Interventionen (NPIs) zu "identifizieren, umzusetzen und zu überwachen”, wie zum Beispiel:

  • Maskenpflicht
  • Soziale Distanzierung
  • Schließung von Schulen oder Unternehmen
  • Quarantänen und Reisebeschränkungen

Die WHO sagt, das Instrument sei "bedrohungsunabhängig" – das heißt, es ist nicht nur für Pandemien vom Typ COVID gedacht, sondern für jedes "Ereignis im Bereich der öffentlichen Gesundheit". Dieser Ausdruck ist weit genug gefasst, um klimabedingte Krankheitsspitzen, die vor allem bei Kälte höhere krankheits- und Todeszahlen verursachen, "Epidemien” wie Mpox oder sogar vage "Gesundheitssicherheitsbedenken” einzuschließen – allesamt Gründe, die einschneidende Maßnahmen rechtfertigen könnten. (…)

Dabei werden Beamte angewiesen, Maßnahmen (z.B. die Maskenpflicht) auf der Grundlage von "Wirksamkeitsnachweisen" und "Akzeptanz" zu bewerten. )…) Die "Evidenzbasis" jedoch, auf die sich die WHO bezieht, (…) besteht aus derselben internen Literatur, die während COVID das weltweite Tragen von Masken befürwortete, obwohl mehrere groß angelegte Studien und vor allem die Cochrane Review 2023 keine oder bestenfalls nur geringe Vorteile in der Praxis zeigten. Wesentlich mehr Studien zeigten massive Schäden für die Maskenträger auf.

Der Navigator fordert die Regierungen auf, die "Einhaltung zu überwachen" und die "Compliance zu bewerten". Diese Formulierung ebnet den Weg für Datenerfassung, Überwachung und Durchsetzung unter dem Banner der "öffentlichen Gesundheit". Sobald die WHO Daten zur Akzeptanz veröffentlicht, könnten Länder, die das Tragen von Masken ablehnen, als "unwissenschaftlich" oder "nicht konform" gebrandmarkt werden.

Und hier ist wieder der Zyklus der (…) globalen Governance, der demokratische politische Entscheidungen (…) durch scheinbar objektive mathematische Modelle ersetzt. Und deren Parameter von globalistischen Zentralstellen definiert werden. Wer darüber die finanzielle Kontrolle hat – bei der WHO zu 85% Big Pharma – bestimmt damit über:

  • Die Risikobewertung (mit von der WHO definierten Metriken)
  • Die Auswahl "wirksamer Maßnahmen” (Masken, Abstandhalten, Beschränkungen)
  • Die Überwachung der Einhaltung
  • Die Meldung der Ergebnisse an die globalen Dashboards der WHO

Sobald dieses System in die nationale Notfallplanung integriert ist, können Regierungen auf Knopfdruck erneut pandemieähnliche Kontrollen einführen – gerechtfertigt durch "globale Best Practices”. (…)

Mit einigen Kürzungen inhaltlich übernommen aus: 
https://nataliegwinters.substack.com/p/exc-who-unveils-mask-mandate-blueprint
veröffentlicht auf:
https://tkp.at/2025/10/12/who-leitfaden-fuer-die-naechsten-pandemien-fordert-maskenpflicht/


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025