Entwicklung von WHO-Transgender-Leitlinien geplant

Kurz vor Weihnachten 2023 hat die WHO eine Arbeitsgruppe installiert, die sich vom 19. bis zum 24.02.2024 mit der Entwicklung von so genannten Transgender-Leitlinien beschäftigen soll.

Mit den Begriffen „Transgender“ oder auch „Geschlechtsdysphorie“ ist die Vorstellung verknüpft, dass Menschen sich nicht mit dem biologischen Geschlecht identifizieren, in dem sie geboren worden sind. Von politischer Seite erkennt man darin einen Regulierungsbedarf bezüglich der Selbstbestimmung des Geschlechtes und in diesem Zusammenhang auch bezüglich der Möglichkeit von Hormongaben (auch Pubertätsblockern) und geschlechtsangleichenden Operationen schon im Jugendalter. Mit Blick auf die Wirtschaft ist sicherlich unbestritten, dass diese Thematik auch ein Geschäftsfeld mit nicht geringen Einnahmemöglichkeiten bietet. (erg. U.K.)

Die o.g.Leitlinien unterstützen dem entsprechend die rechtliche Anerkennung der selbstbestimmten Geschlechtsidentität und fördern eine „genderaffirmative“ Versorgung und Gesundheitspolitik,

Die SEGM (Society for Evidence Based Gender Medicine, eine internationale Gruppe von über 100 Klinikern und Forschern aus unterschiedlichen klinischen Disziplinen) kritisiert die unzureichende öffentliche Debatte, den überstürzten Arbeitsprozess, sowie die Voreingenommenheit und die Interessenskonflikte der Mitglieder der Arbeitsgruppe (Zugehörigkeit zu Organisationen, die mit dem Thema Gender verbunden sind).

SEGM befürchtet daher, dass die eilige Entwicklung der Leitlinien zu voreingenommenen und wenig vertrauenswürdigen Empfehlungen (bezüglich hormoneller und chirurgischer Eingriffe) führen könnte. Die Kliniker und Forscher empfehlen deshalb, dass die WHO den Prozess pausiert und die genannten Bedenken angeht, um sicherzustellen, dass die Leitlinien für die «Geschlechtsdysphorie» bei Jugendlichen objektiv und glaubwürdig sind.

Quellen:

 https://transition-news.org/fragwurdiges-verfahren-zur-entwicklung-der-who-transgender-leitlinien
https://transition-news.org/fragwurdiges-verfahren-zur-entwicklung-der-who-transgender-leitlinien 5. Januar 2024  / Inhaltlich übernommen, gekürzt und redaktionell
bearbeitet

https://www.manova.news/artikel/jungen-in-madchenduschen
Eine eindrückliche Schilderung möglicher Nebeneffekte im Schulleben finde Sie hier: https://www.manova.news/artikel/jungen-in-madchenduschen

https://www.srf.ch/play/tv/impact-investigativ/video/trans-jugendliche---zweifel-waehrend-der-geschlechtsangleichung?urn=urn:srf:video:a983c782-ff51-482a-8372-2dfe88cd49ea
SRF, «Impact Investigativ»: Trans Jugendliche – Zweifel während der Geschlechtsangleichung

https://citizengo.org/de/212463-verstuemmelung-stoppen-keine-hormone-und-trans-ops-fuer-kinder
Ergänzende Informationen und eine Petition finden sich unter diesem Link: https://citizengo.org/de/212463-verstuemmelung-stoppen-keine-hormone-und-trans-ops-fuer-kinder


Buchtipp: Vereinnahmte Wissenschaft

eine Rezension von Norbert Häring

Schon jetzt ist absehbar, dass sein Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit größer sein wird als der der Enquete-Kommission. Denn die Protokolle zeigen sehr deutlich, dass nicht einfach Fehler gemacht wurden. Vielmehr wussten die zuständigen Wissenschaftler beim RKI frühzeitig und gut Bescheid darüber, dass es keine Belege über den Nutzen von Atemschutzmasken als Schutzmaßnahme für die breite Bevölkerung gab, dass die Übersterblichkeit gering und die Gefahr für Menschen jüngeren und mittleren Alters sehr gering war – letztlich also, dass es keine Rechtfertigung für einen generellen Lockdown gab. Sie wussten, dass Kinder keine wichtige Ansteckungsquelle waren und hielten nichts von generellen Schulschließungen. Auch von schweren Nebenwirkungen der mRNA-Behandlungen wussten sie frühzeitig.

Quelle Norbert Häring [LINK]
Das Buch ist erschienen beim Massel Verlag [LINK]
Quelle: Bastian Barucker, 15.07.2025