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Je näher der Mai rückt, desto dringlicher wird der Widerstand gegen den WHO-Pandemievertrag. Denn dann soll er unterzeichnet werden, und die WHO drängt weiterhin darauf, diese Frist einzuhalten. Obwohl die entscheidenden Voraussetzungen, nämlich das fristgerechte Vorliegen konkreter Änderungsvorschläge, nicht gegeben sind. Um den Pandemievertrag dennoch durchzudrücken, hat im Februar ein zweiwöchiger Sitzungsmarathon stattgefunden.
Weiterlesen: Die Zielgerade bei den WHO-Verträgen ist erreicht
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Die Bauernproteste sind nach einem furiosen Start medial schnell ins Abseits geraten. Nachdem die Skandalisierung des vermeintlichen Fähren-„Kaperversuchs“ nicht so recht gelungen war, versuchte man es mit flächendeckenden so genannten Demonstrationen gegen rechts. Und das war in der Tat eine Glanzleistung der Propaganda. Die Bauern verschwanden fast aus der Berichterstattung, ihre Anliegen gerieten ins Hintertreffen. Dabei sollten ihre Anliegen auch die unseren sein!
Lesen Sie deshalb hier, was uns im Hinblick auf die Landwirtschaft von WHO-Seite aus erwartet.
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Das US-Gesundheitsministerium hat die neuen Mitglieder Mitte Februar in das Beratende Komitee für Impfpraktiken, kurz ACIP (Advisory Committee on Immunization Practices), berufen. Dieses bestimmt die US-Impfstoffpolitik.
Das ACIP wird als unabhängiges, nicht staatliches Expertenkomitee beschrieben, das sich aus Fachleuten mit klinischem, wissenschaftlichem und öffentlichem Gesundheitsfachwissen zusammensetzt. Dort wird entschieden, welche Impfstoffe der Öffentlichkeit empfohlen werden sollten, wer sie nehmen sollte und wie oft die Einnahme erfolgen soll.
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23.02.2024 | In der Aussprache des Bundestags zum geplanten WHO-Pandemievertrag ergingen sich Union und SPD in Demagogie und Irreführung des Publikums. Grüne und FDP nahmen die Aussprache nicht wichtig genug um zu sprechen. AfD, BSW und ein Fraktionsloser lehnten das Abkommen ab.
Weiterlesen: Bundestagsdebatte zum Pandemievertrag – zwei Parteien - BSW und AfD- sind dagegen
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„Das Pandemieabkommen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stand im Mittelpunkt einer Bundestagsdebatte am Donnerstag, 22. Februar 2024. Dazu lag den Abgeordneten ein Antrag der CDU/CSU-Fraktion mit dem Titel „Für transparente Verhandlungen über das WHO-Pandemieabkommen – Gegen Fehlinformationen und Verschwörungstheorien“ (20/9737) vor.
Zudem hat die AfD-Fraktion einen Antrag vorgelegt (s. „Achtung… Nr. 8.2) Beide Anträge sind im Anschluss an die Debatte an die Ausschüsse überwiesen worden.
Weiterlesen: Bundestagsdebatte zum Pandemievertrag / Antrag der CDU/CSU-Fraktion







