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Es ist ein Muster, das wir aus der jüngeren Vergangenheit nur allzu gut kennen: Kaum taucht ein neuer, gefährlicher Krankheitserreger in den Schlagzeilen auf, steht die Pharmaindustrie bereits mit einer fertig entwickelten "Lösung" parat. Moderna startet Bundibugyo-Ebola-mRNA-Impfstoff – genau vier Monate vor der WHO-Notstandserklärung.
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Nach der Hantavirus-Pleite schürt die Weltgesundheitsorganisation mit einer angeblichen Ebola-Gefahr im Kongo neue Virus-Angst. Hauptbotschaft: Für den neuen Erreger gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff und es fehlt an Unterstützung.
Weiterlesen: WHO ruft wegen Ebola internationalen Notstand aus
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Ein "Expertengremium", zu dem auch der ehemalige deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach gehört, hat die WHO aufgefordert, den Klimawandel zur offiziellen Notlage zu erklären. 17 unmittelbare Handlungsaufforderungen wurden vorgelegt.
Weiterlesen: Klimawandel soll zur "internationalen Gesundheitskrise" werden
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Während geopolitische Krisen die Schlagzeilen dominieren, arbeitet die Weltgesundheits-organisation (WHO) an der Einführung standardisierter digitaler Gesundheitsausweise. Gemeinsam mit der singapurischen Investmentgesellschaft Temasek will sie ein System interoperabler Gesundheits-Wallets etablieren – zunächst in Südostasien, später weltweit. Offiziell soll die Initiative die grenzüberschreitende Anerkennung medizinischer Dokumente erleichtern. Doch sie stößt zunehmend auf Kritik.
Weiterlesen: Globale Gesundheitsausweise: Fortschritt oder Vorstufe zur digitalen Kontrolle?
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat kürzlich ein sogenanntes "Pandemie-Strategiespiel" durchgeführt. Dieses sollte testen, wie schnell Regierungen neu auftretende Gesundheitsgefahren erkennen, melden und darauf reagieren können.
Weiterlesen: WHO testet Pandemie-Strategiespiel: Ebola-Ausbruch simuliert







