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Kritische Mediziner fordern Konsequenzen aus dem öffentlichen Fehlereingeständnis Christian Drostens zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Größere Ärzte- und Pflegeverbände weichen dem Thema hingegen aus.
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In einem Vortrag hat der Allgemeinmediziner Andreas Diemer, Mitglied bei MWGFD, klargestellt, dass die Bezeichnung "Long Covid" in Wahrheit meist für Impfschäden steht. Der Arzt erklärt, wie Diagnostik und Behandlung aussehen können. (Mit Video)
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Die Weltgesundheitsversammlung hat am 20.05.2025 einen globalen Pandemievertrag verabschiedet. 124 Mitgliedsstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben dem ihm zugestimmt. Angebliches Ziel: Die Weltgemeinschaft besser auf künftige Pandemien vorbereiten und Fehler aus der «Corona-Zeit» vermeiden. Doch laut mehreren diplomatischen Quellen hat WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in den letzten Tagen massiv versucht, den Abstimmungsprozess zu verzögern oder in einem von den WHO-Satzungen nicht vorgesehenen Konsensverfahren abnicken zu lassen. Hintergrund: Der zunehmende Druck von Ländern und kritischen Stimmen, die den Vertrag als zu weitreichend oder unausgereift bewerten.
Weiterlesen: Pandemiepakt beschlossen – dank Taktiererei durch WHO-Chef Tedros?
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Der amerikanische Journalist und WHO-Kritiker James Roguski schreibt in seinem Substack von einer Teilung des Pandemieabkommens, da der so genannte Vorteilsausgleich ausgeklammert und als Anhang hinzugefügt wurde. Mit Vorteilsausgleich ist der Zugang zu Krankheitserregern und das Teilen der Gewinne (Pathogen Access and Benefit Sharing System, PABS) gemeint.
Weiterlesen: Pandemievertrag: War die Abstimmung ein Verstoß gegen die WHO-Verfassung?
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Der WHO ist bei der eben zu Ende gehenden Welt-Gesundheits-Versammlung ein weiterer Coup gelungen. Sie versucht schon länger ihre Kontrolle über Gesundheit auf die Klimapolitik auszuweiten.









