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Der WHO ist bei der eben zu Ende gehenden Welt-Gesundheits-Versammlung ein weiterer Coup gelungen. Sie versucht schon länger ihre Kontrolle über Gesundheit auf die Klimapolitik auszuweiten.
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Die USA und Argentinien haben ihren Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt. In einer gemeinsamen Erklärung kritisieren sie die Institution scharf – und kündigen die Gründung einer neuen, unabhängigen globalen Gesundheitsstruktur an.
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Die Regierungen haben heute in einer Plenarsitzung der Weltgesundheitsversammlung, dem höchsten Entscheidungsgremium der WHO, das Pandemieabkommen der WHO angenommen.
Die Verabschiedung folgte auf die gestrige Annahme des Abkommens durch die Delegationen der Mitgliedstaaten im Ausschuss (124 Ja-Stimmen, 0 Einwände, 11 Enthaltungen).
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Auch der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy Jr., hatte seinen Auftritt vor der WHO-Generalversammlung. Während die anderen Spitzenpolitiker im üblichen Selbstlob die Genfer UN-Sonderorganisation bejubelten, nahm Kennedy die WHO beispiellos auseinander. Sie habe einen "zerstörerischen Einfluss", sei durchzogen von Interessenkonflikten und politischer Einflussnahme. Nur ein Austritt sei die Lösung.
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Auf Einladung der EU-Fraktion "Patrioten für Europa (Patriots for Europe)"präsentierte kürzlich der deutsche Datenanalyst Tom Lausen im Europäischen Parlament in Straßburg minutiös aufbereitete Erkenntnisse zu Zahlen, Daten und Fakten der Corona-Politik.
Weiterlesen: Tom Lausen im EU-Parlament: Daten widersprechen offiziellen Behauptungen zur Pandemie
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