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Der EU-Parlamentarier Gerald Hauser deckt Simulationsübung der EU auf, die im Annual Report of the Director 2019 des ECDC bestätigt wird. Dabei wurden systematisch die Maßnahmen der Covid-Pandemie vorbereitet.
Weiterlesen: EU-Simulationsübung zur Vorbereitung von Covid in Griechenland 2019
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Vorsitzende beschwört "Verstehen statt Verurteilen"
Es gibt Sätze, die wirken wie ein Siegel. "Deutschland ist gut durch diese Krise gekommen", sagt die frisch gewählte Chefin der Corona-Enquetekommission Franziska Hoppermann von der CDU. Schon zum Auftakt ist damit die Richtung klar: Aufarbeitung als Absolution. Dazu die Devise "verstehen, nicht verurteilen". Ein Motto, das klingt wie Nachsicht – und in Wahrheit eine Entschuldigung mit eingebautem Freispruch ist.
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Genetisches Material, das in mRNA-Covid-19-"Impfstoffen" enthalten ist, kann in das menschliche Genom integriert werden und möglicherweise zum Ausbruch aggressiver Krebsarten beitragen. Das legen die Ergebnisse einer Preprint-Studie nahe. Sie widersprechen damit den Aussagen von Impfstoffherstellern und Gesundheitsbehörden, dass diese mRNA-"Impfstoffe" das menschliche Erbgut nicht verändern könnten und nicht mit DNA-Fragmenten verunreinigt seien. Der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher, einer der Autoren der Arbeit, erklärte in The Defender:
Wir glauben, dass dies ein Warnsignal ist, das sich die Welt nicht leisten kann zu ignorieren.
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Die Enquete-Kommission darf analysieren, aber nicht anklagen, empfehlen, aber nichts fordern. Die Kommission soll nicht herausfinden, was wirklich geschah – sie soll kontrollieren, wie darüber gesprochen wird. Die Kommission ist das Feigenblatt einer politischen Klasse, die sich weigert, Verantwortung zu übernehmen.
Weiterlesen: Corona-Enquete-Kommission: Die Wahrheit soll gar nicht ans Licht
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Die Staatsanwaltschaft in Dresden prüft Aussagen des Virologen Christian Drosten, die dieser als Sachverständiger vor dem Corona-Untersuchungsausschuss des Sächsischen Landtags getätigt hatte. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Multipolar auf Nachfrage mit. Konkret geht es um die von Drosten mitunterzeichnete Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina vom 27. November 2021, die sich unter anderem mit einer allgemeinen Impfpflicht beschäftigte.








