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Ende Mai steht die jährliche Vollversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf dem Programm. Bis dahin soll eine grundsätzliche Einigung unter den Mitgliedstaaten über den sogenannten Pandemievertrag erreicht sein. Die Zeit wird allerdings knapp, und der Wahlkampf in den USA erhöht die Chancen nicht wesentlich.
Denn sollte Donald Trump im November ein erneuter Wahlsieg gelingen, werde er – so ließ er verlauten - erneut den Austritt aus der WHO vollziehen. Außerdem strebe er auf internationaler Ebene die Bildung einer neuen Vereinigung zum Schutz der Gesundheit an. Diese solle Souveränität und Freiheit eine bedeutendere Rolle zukommen lassen als es bei der WHO der Fall sei.
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Die Generalbundesanwaltschaft hat auf eine Strafanzeige zum möglichen „Hochverrat am Deutschen Volk“ gegen Olaf Scholz und andere Politiker der Ampelregierung geantwortet. Dabei geht es um die Vorbereitung des WHO-Pandemievertrages.
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Die WHO arbeitet aktuell an der Verabschiedung des globalen Pandemievertrags. Aus Afrika kommt deutliche Kritik.
Verhängung von Lockdowns
Für ihre restriktiven Forderungen während der Corona-Pandemie wurde die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits heftig kritisiert. Dennoch fordert der neu entstehende Pandemievertrag für den Fall eines Gesundheitsnotstandes wieder die Verhängung von Lockdowns. Davor warnt nun die Panafrikanische Arbeitsgruppe für Epidemien und Pandemien - Lockdowns halten sie für ein „unwissenschaftliches Instrument“. Gerade für schwächere Wirtschaften würden diese „erheblichen Schäden“ verursachen.
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Das US-Gesundheitsministerium hat die neuen Mitglieder Mitte Februar in das Beratende Komitee für Impfpraktiken, kurz ACIP (Advisory Committee on Immunization Practices), berufen. Dieses bestimmt die US-Impfstoffpolitik.
Das ACIP wird als unabhängiges, nicht staatliches Expertenkomitee beschrieben, das sich aus Fachleuten mit klinischem, wissenschaftlichem und öffentlichem Gesundheitsfachwissen zusammensetzt. Dort wird entschieden, welche Impfstoffe der Öffentlichkeit empfohlen werden sollten, wer sie nehmen sollte und wie oft die Einnahme erfolgen soll.
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In einer bahnbrechenden Konferenz am 23. Februar 2024 haben führende Fachleute schwerwiegende Vorwürfe aus ihren Fachgebieten gegen das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhoben. Die Veranstaltung wirft einen alarmierenden Blick auf die Integrität der Impfstoffentwicklung und die Machenschaften der WHO.
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