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Durchgeführt hat die begutachtete Arbeit Gabriele Segalla, Chemiker und Sachverständiger bei Klagen im Zusammenhang mit den Corona-«Impfstoffen». Die massgebliche Lüge der Behörden und von Big Pharma sei zu behaupten, die Injektionen würden keine neuartigen Adjuvantien enthalten.
Der italienische Chemiker Gabriele Segalla stellt in einer neuen begutachteten Studie fest:
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Je näher der Mai rückt, desto dringlicher wird der Widerstand gegen den WHO-Pandemievertrag. Denn dann soll er unterzeichnet werden, und die WHO drängt weiterhin darauf, diese Frist einzuhalten. Obwohl die entscheidenden Voraussetzungen, nämlich das fristgerechte Vorliegen konkreter Änderungsvorschläge, nicht gegeben sind. Um den Pandemievertrag dennoch durchzudrücken, hat im Februar ein zweiwöchiger Sitzungsmarathon stattgefunden.
Weiterlesen: Die Zielgerade bei den WHO-Verträgen ist erreicht
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Die aktuelle Situation in Sachen WHO-Pandemievertrag und den damit verbundenen Internationalen Gesundheitsvorschriften wird immer dramatischer.
Seit am 20. September 2023 elf Staaten (Arabische Liga, Belarus, Bolivien, Demokratie Volksrepublik Korea, Eritrea, Islamische Republik Iran, Kuba, Nicaragua, Russland, Simbabwe und Syrien) dem UN-Generalsekretär António Guterres in der 78. UN-Generalversammlung (…) die Gefolgschaft verweigerten und ein Veto gegen die geplante Political Declaration On Pandemic Prevention, Preparedness and Response einlegten, wächst die Zahl der Petenten stetig. Äthiopien rüffelt als Sprecher von 47 (!) afrikanischen Staaten den Vertragsentwurf ebenso wie Südafrika als Sprecher der 29 sogenannten „Equity-Staaten“.
Weiterlesen: WHO-Pandemievertrag: Widerstand und offene Fragen II
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Die Bauernproteste sind nach einem furiosen Start medial schnell ins Abseits geraten. Nachdem die Skandalisierung des vermeintlichen Fähren-„Kaperversuchs“ nicht so recht gelungen war, versuchte man es mit flächendeckenden so genannten Demonstrationen gegen rechts. Und das war in der Tat eine Glanzleistung der Propaganda. Die Bauern verschwanden fast aus der Berichterstattung, ihre Anliegen gerieten ins Hintertreffen. Dabei sollten ihre Anliegen auch die unseren sein!
Lesen Sie deshalb hier, was uns im Hinblick auf die Landwirtschaft von WHO-Seite aus erwartet.
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Die aktuelle Situation in Sachen WHO-Pandemievertrag und den damit verbundenen Internationalen Gesundheitsvorschriften wird immer dramatischer.
Seit am 20. September 2023 elf Staaten (Arabische Liga, Belarus, Bolivien, Demokratie Volksrepublik Korea, Eritrea, Islamische Republik Iran, Kuba, Nicaragua, Russland, Simbabwe und Syrien) dem UN-Generalsekretär António Guterres in der 78. UN-Generalversammlung (…) die Gefolgschaft verweigerten und ein Veto gegen die geplante Political Declaration On Pandemic Prevention, Preparedness and Response einlegten, wächst die Zahl der Petenten stetig. Äthiopien rüffelt als Sprecher von 47 (!) afrikanischen Staaten den Vertragsentwurf ebenso wie Südafrika als Sprecher der 29 sogenannten „Equity-Staaten“.
Weiterlesen: WHO-Pandemievertrag: Widerstand und offene Fragen
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